++ Die Monatszeitung für den rauen Nordwesten im Dreieck Ammerland, Ostfriesland, Oldenburger Land ++
Wird verteilt an alle erreichbaren Haushalte in den Gesamtgemeinden Saterland, Barßel, Apen/Augustfehn, in Detern, Remels, Südgeorgsfehn, Neuscharrel, Kampe, Kamperfehn, Idafehn. Zudem legen wir aus im Einzelhandel, an Tankstellen, Kiosken (etc.) in Ostrhauderfehn, Rhauderfehn, Ocholt, Westerstede und Friesoythe.

Nächste Ausgabe?

Der nächste BÜRGERBLICK erscheint am: 6. Februar 2012

Redaktionsschluss:

1. Februar 2012

Anzeigenschluss:

30. Januar 2012

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne - auch über Möglichkeiten einer PR-Berichterstattung oder eines Firmenporträts!

++ Lesestoff statt Anzeigenfriedhof - das ist unser BÜRGERBLICK ++

BÜRGERBLICK

Chefredaktion
Herr Eberhard Laib
Nelkenstraße 1
26676 Barßel

E-Mail: medienlaib@t-online.de
Telefon: 04499 / 92 61 66
Telefax: 04499 / 92 61 77 

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Liebe Anzeigenkunden,

Sie werden jede Woche von einer Flut von Gratiszeitungen eingedeckt. Sie bekommen tagtäglich unzählige Anrufe von Anzeigenberatern. Unser Tipp: Vertrauen Sie nur jenen Blättern, die auch wirklich gelesen werden. Was nutzt Ihnen die schönste Anzeige, wenn die Gratiszeitung gleich im Papierkorb landet?

Bei uns inserieren heißt, davon auch zu profitieren. Unser Blatt wird von Journalisten gemacht, deren Reportagen, Interviews und Features Sie nirgendwo anders lesen. Journalismus bedeutet – raus zu den Menschen zu gehen, mit ihnen zu sprechen, zu beobachten, zu reportieren und zu informieren. Aber auch über Dinge zu berichten, die schief laufen – in der Politik, in der Gesellschaft, oder gleich um die Ecke. Wir berichten einfühlsam, emotional und nehmen kein Blatt vor den Mund. Das ist Journalismus, das muss Journalimsus leisten. Alles andere ist nur Geschreibsel.
Ein wirklicher Gärtner, der seinen Beruf mit Leidenschaft liebt, würde nie Plastikblumen verkaufen. Sie riechen nicht, sie leben nicht, sie berühren uns nicht, sie lösen keine Gefühle aus, sie haben weder Stil noch sind sie wirklich schön.
Unsere Zeitung bewegt, berührt, löst Diskussionen aus, wirkt emotional. Das will und das soll Journalismus: Etwas bewegen. Und das tun wir. Mit jenen Blendern, die nur das schwer erarbeitete Geld der Anzeigenkunden wollen, ohne dafür eine vernünftige redaktionelle Berichterstattung zu bieten, haben wir nichts zu tun.

Das wollten wir Ihnen sagen. Mehr nicht. Aber auch nicht weniger.

Herzlichst,
Eberhard Henrie Laib
Chefredaktion

 

 

 

 

 


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